Learning Management System – Wie?

LMS 2Ohne Zugang zum Internet und ohne die Verfügbarkeit eines digitalen Gerätes geht es nicht! Wenn ein LMS den Unterricht verwalten soll, müssen die Schüler sich einloggen können. Im Idealfall hat jeder Schüler jederzeit ein solches Gerät und WLAN.

Grenzen, an die man stößt sind das fehlende digitale Endgerät: Das Smartphone, das heute fast jeder Schüler besitzt, genügt nicht allen Anforderungen des Lernmaterials. Und es besitzt halt auch nur fast jeder Schüler. Tablets sind schon geeigneter, aber ein PC oder noch besser Laptop ist am besten.

Angefangen hat es in unserer Schule mit „BYOD = Bring Your Own Device“, aber da waren die Voraussetzungen der Schüler zu ungleich. Computerräume waren schnell ausgebucht, deshalb gab es dann Laptop-Klassensätze. Aber die Nachfrage war so groß, dass es ständig Engpässe gab. Und die Zahl der Reparaturen war groß. Keiner fühlte sich für das Gerät, das er benutzte, verantwortlich.

Deshalb kam bald die Einsicht, dass es gar nicht so viel mehr kostete, jedem Schüler ein Gerät leihweise zur Verfügung zu stellen. In unserem Fall wurde es ein 11-inch Apple MacBook Air. Die Einzelheiten der Organisation (Leasing-Vertrag mit Apple, Versicherung, Service, Unterstützung) sind mir nicht bekannt. Ab da wurde der Unterricht radikal anders, denn man konnte nun wirklich mit dem LMS arbeiten und seine traditionelle Rolle als Lehrer aufgeben und Lernbegleiter werden. The teacher became the facilitator of learning. Meine besten Jahre als Lehrender begannen an diesem Punkt.

Learning Management System – Wie?

LMS 2Langsam! Es geht langsam, das LMS so einzurichten, dass es all die schönen Dinge kann, die ich zuvor beschrieben habe.

Von Analog zu Digital ging es bei uns über einige Jahre hinweg Schritt für Schritt. Software-Schulungen für die verschiedensten Anwendungen wurden Teil der Lehrerfortbildungen.

  • Vorstufen wurden eingeführt: z. B. Google-Applikationen (Docs, Slides, Forms, Classroom) und Online-Klassenzimmer wie Edmodo.
  • Programme zur Erstellung von Materialien wurden vorgestellt und erklärt: Audio- und Video-Editing, Comicstrip-Apps, alternative Präsentationssoftware wie Prezi, Animationsprogramme etc.
  • Die Lehrer mussten in der Funktion und Anwendung eines LMS geschult werden.
  • Die Inhalte wurden in den vorhergegangenen Jahren nach und nach digitalisiert.
  • In Kollaborationssitzungen wurden von Fachkollegen gemeinsam neue Materialien entwickelt und weitergegeben.
  • Fertige Lernpakete wurden gekauft.
  • Link-Sammlungen zu Online-Übungen wurden angelegt.

Die Lehrer hatten zwei Jahre, um ihren Unterricht im LMS anzulegen. Es wurde nicht erwartet, dass alles sofort dort zur Verfügung stand, da man von Seiten der Schulbezirksverwaltung verstanden hatte, dass es sich um einen Prozess handelt, der auch nie wirklich abgeschlossen ist. In dieser Zeit gab es fortlaufend Weiterbildungen, die immer mehr ins Detail gingen. Gleichzeitig wurde immer eine Einführung für die neuen Lehrer im Schulbezirk angeboten. Unterstützung bekam man jederzeit durch das Technology Help Desk und Kollegen auf dem Campus.

Für die Eltern gab es Informationsveranstaltungen und natürlich wurden in den Kommunikationsmedien des Bezirks und der einzelnen Schule Einblicke in die Nutzung des LMS vermittelt. (Die Eltern konnten sich als Beobachten „zuschalten“.) Für die Einweisung der Schüler in den Umgang mit dem LMS waren die Lehrer zuständig.

Learning Management System – Warum?

LMS 2Und hier die letzten meiner 20 Antworten auf die Frage „Warum ein LMS?“:

Grund # 16:

Motivation. Wenn die Schüler mehr Kontrolle über ihr Lernen haben, steigt die Motivation. Sie können sich die Form der Präsentation des Lerninhalts und der Aufgabenstellung aussuchen, die zu ihnen und ihrem Lernstil passt. Sie wissen, dass multiple Wiederholungen zu Hause möglich sind und geben nicht gleich auf, wenn sie etwas nicht verstanden haben.

Grund # 17:

Eigenverantwortung. Die Schüler arbeiten viele ihrer Aufgaben ab wann und wo sie wollen. Wenn sie in der Schule bummeln, geht es von der Freizeit ab. Wenn ein Abgabetermin nicht eingehalten wird, verweigert das Programm die Annahme. Wenn bei einer Gruppenarbeit der eigene Teil nicht gemacht wird, zeigt es das System. Die Rückmeldung des Systems wird besser akzeptiert als die Konsequenzen, die durch den Lehrer vermittelt werden.

Grund # 18:

Disziplin. Ein Lernbegleiter hat viel intensiveren Kontakt zu seinen Schülern. Viele Einzelgespräche sind möglich während einer Schulstunde. Statt die Aufmerksamkeit der gesamten Klasse aufrechterhalten zu müssen, beschäftigt er sich mit den Schülern, die seine Aufmerksamkeit brauchen. Die Störungen durch Schüler, die unterfordert, überfordert oder gelangweilt sind, treten  wesentlich seltener auf.

Grund # 19:

Digitalisierung. Wir leben und arbeiten in einer digitalen Welt. Unsere Schüler müssen lernen, damit umzugehen. Wenn nicht in der Schule, wo dann? Dass sie Smartphones und Laptops haben bedeutet nicht, dass sie wissen, wie man damit sinnvoll und produktiv umgeht. Oft beschränkt sich das digitale Wissen der Jugendlichen nur auf Freizeitanwendungen. Sie sollten aber lernen, die digitalen Werkzeuge produktiv einzusetzen. Wir müssen sie auf das Berufsleben vorbereiten.

Grund # 20:

Zentrale. Im LMS läuf alles zusammen. Vieles wäre und war auch einzeln machbar mit verschiedenen Anwendungen wie Lehrer-Webseiten, Blogs und Wikis, Google Applikationen etc., aber das LMS bringt alles unter einen Hut und ermöglicht die Verwaltung von Klassen, die Verfolgung des Lernens und die Lernzielkontrolle obendrein.

Learning Management System – Warum?

LMS 2Weitere Gründe für die Benutzung eines LMS:

Grund # 11:

Mediathek. Die Sammlung von Quellen, Lehrvideos, Texten, Aufgaben usw. wird im LMS verwaltet und den Unterrichtsinhalten zugeordnet.

Grund # 12:

Kalender. Alle Termine sind für Schüler und Eltern sichtbar. Erinnerungen können verschickt werden für Hausaufgaben, Testtermine, mitzubringende Dinge, Vorarbeiten für den Unterricht, …

Grund # 13:

Rundschreiben. Wir waren verpflichtet, den Eltern regelmäßig über unsere Aktivitäten zu berichten. Lehrer- oder Abteilungs-Newsletters können im LMS geschrieben und versendet werden.

Grund # 14:

Lernzielkontrollen. Die Schüler können ihre Lernfortschritte kontrollieren und verfolgen – und so kann der Lehrer. Tests können ebenfalls integriert werden. Sind die Fragen den Teillernzielen zugeordnet, lassen sich Reports erstellen und notwendige Korrekturen (Wiederholung, Methodenäderungen etc.) lassen sich besser erkennen.

Grund # 15:

Lehrerrolle. Der Lehrer kann in die Klasse hineingehen und mit den einzelnen Schülern oder Schülergruppen arbeiten. Er muss nicht mehr den gleichen Inhalt allen gleich zur gleichen Zeit „servieren“. Die anstrengende Arbeit, die Aufmerksamkeit aller Schüler konstant zu halten, entfällt.

Learning Management System – Warum?

LMS 2Und hier sind weitere fünf Vorteile eines LMS in der Schule:

Grund # 6:

Transparenz. Jeder – Schüler, Eltern, Kollegen – weiß was wann wie gelernt werden muss. Es gab sogar Schüler in meinen Klassen, die vorauslernten!

Grund # 7:

Vielfältigkeit. Die Lerninhalte können in verschiedenen (motivierenden) Variationen zu Verfügung gestellt werden. Die Arbeiten der Schüler können in verschiedenen Formaten erledigt werden. Das System kann nicht nur Dateien entgegennehmen, sondern Audio und Videoaufzeichnungen werden direkt dort gemacht. Besonders gut anwendbar im Fremdsprachenunterricht!

Grund # 8:

Organisation. Der zeitliche Ablauf einer Unterrichtseinheit ist geplant. Für die Erledigung der Aufgaben werden Fristen vergeben, neue Inhalte sind erst nach Erreichen des Lernziels freigeschaltet, Abgabetermine können individuell festgelegt werden. Es gibt einen Kalender, keine Überraschungen. Erinnerungen können verschickt werden. Die Schüler können sich Timer stellen.

Grund # 9:

Feedback. Der Lehrer kann jederzeit den Lernstand des Schülers sehen und individuell Feedback geben. Peer-Feedback ist möglich.

Grund # 10:

Kollaboration. Die Schüler können gemeinsam – auch in Echtzeit – eine Aufgabe bearbeiten.

Learning Management System – Warum?

LMS 2Was die Nutzung eines LMS in der Schule bringt? Ich werde insgesamt 20 Gründe nennen, weshalb ich mich über die Einführung gefreut habe. Hier sind die ersten fünf:

Grund # 1:

Inklusion. Wie sollte man den individuellen Lernplänen von mehreren Schülern in einer Klasse gerecht werden? Ein Schüler braucht alle Instruktionen in größerer Schrift, einer in vereinfachter Form, einer muss Illustrationen haben, einer muss den Text hören, einer darf doppelt so viel Zeit haben, einer darf nur tippen … Es geht einfach nicht mehr mit den alten Lehr- und Lernformen.  Durch das LMS Canvas, das wir verwendeten, war es möglich, die Aufgabenstellungen für die einzelnen Schüler zu variieren, ihnen mehr Zeit zu geben. In fast allen Fällen verlangten die Eltern, über die Stundeninhalte, anstehende Tests, Zusatzübungen etc. informiert zu werden, damit sie zu Hause mit den Schülern üben oder die Nachhilfelehrer informieren konnten. Das Bereitstellen der Lerninhalte und Materialien online ersetzte hier die täglichen E-Mails. Eine große Zeitersparnis!

Grund # 2:

Differenzierung. Wie soll man den verschiedenen Schülern mit verschiedenen  Vorkenntnissen, verschiedenen Lerntypen, unterschiedlichem Lerntempo gerecht werden? Das geht nur problemlos durch die Aufgabenvielfalt, die man mit dem LMS zur Verfügung stellen kann. Dort kann der Schüler nicht nur verschiedene Quellen finden und Aufgaben abholen, das hätte eine Webseite auch geleistet, sondern er kann seinen Lernfortschritt kontrollieren und fortschreiben. Der Lehrer hat so die Möglichkeit, die Fortschritte des Schülers zu verfolgen und individuelles Feedback zu den hochgeladenen Aufgaben zu geben.

Grund # 3:

Vertretung. Wenn ein Lehrer ausfällt, können die Schüler trotzdem weiterarbeiten. Die Lernziele sind für sie ersichtlich und die Aufgaben klar definiert, die Quellen vorhanden und zusätzliches Übungsmaterial steht zur Verfügung.

Grund # 4:

Nachholen. Ist ein Schüler abwesend oder krank, kann er die Inhalte zu Hause bearbeiten und nachholen. Erklärungen sind da sowie Übungsmaterial und Lernzielkontrollen.

Grund # 5:

Unterrichtsvorbereitung. Lernziele, Stundenverlauf, Aufgaben, Erklärungen, Lernzielkontrolle. An einer Stelle ist alles –  auch für die Zukunft, dann muss im kommenden Jahr nur noch aktualisiert und ergänzt werden.

Learning Management System – Was?

LMS 2Ein Learning Management System (LMS) ist ein Softwareprogramm, mit dem man Kurse zusammenstellen, präsentieren und verwalten kann. Moderne LMS lassen sich auf verschiedenen mobilen Geräten on- und offline nutzen. Es gibt drei Anwendergruppen: Aministratoren (Sie konfigurieren das System.), Lehrer (Sie stellen die Lerninhalte zur Verfügung und berurteilen die Lernenden.) und die Schüler.

Bei einem LMS geht es also um die Bereitstellung von Lerninhalten und die Organisation von Lernvorgängen.  Mit den einzelnen „Werkzeugen“ des Systems lassen sich Lernmaterialien erstellen und verwalten, und man kann sie zur Kommunikation zwischen Lehrer und Schüler und zur Koordination von web-basierten Lernangeboten sowie zur Beurteilung der Lernenden verwenden. Die Lerninhalte werden in einer Datenbank verwaltet und zur Verfügung gestellt. Der zeitliche und inhaltliche Zugang wird festgelegt und der individuelle Lernprozess vom System mitverfolgt und aufgezeichnet. Die Lerninhalte können Lernzielen zugeordnet werden, deren Erreichung verfolgt und in Berichten und Statistiken dargestellt werden.Weiterlesen »

Von Schülern lernen – 2

Schüler lehrenAktive Teilnahme der Schüler am Unterricht, ein Kriterium für unsere jährlichen Beurteilungen. Mit Frontalunterricht konnte man da nicht punkten. Meine besten Stunden waren die, in denen man mich nicht leicht finden konnte im Klassenzimmer. Ein Schüler oder eine Schülergruppe leiteten die Klasse, oder alle waren in Gruppen beschäftigt; und ich war irgendwo dazwischen.

Für meine Schüler war es selbstverständlich, dass sie mitarbeiteten und oft die Rolle des Wissensvermittlers übernahmen. Selbst die schwachen Schüler und die mit Lerneinschränkungen (Inklusion!) wussten irgendetwas, das sie beitragen konnten. Bei manchen fing es mit dem einfachen Helfen beim Herunterladen einer App auf dem Smartphone/Laptop oder ähnlichen technischen Kniffen an. Hier konnten sie den anderen in der Klasse etwas “vormachen”. Das stärkte das Selbstbewusstsein. Wir hatten eine “Expertenwand”, an der sich Schüler mit ihrem “Wissensvorsprung” eintragen konnten. Es war aber auch okay, der Klasse spontan anzusagen, dass man eine Lösung gefunden hatte und diese teilen wollte oder mal schnell um Rat zu fragen. Lerninhaltskenntnisse (z. B. Anwendung einer Grammatikregel) und Soft-/Hardware-Kenntnisse galten gleichberechtigt als Wissen, da wir verpflichtet waren beides integriert zu vermitteln.  (Es gab keine separaten Softwarekurse.)

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Von Schülern lernen – 1

Schüler lehrenVorbei sind die Zeiten, als das Lehren nur in eine Richtung ging. Während man früher hauptsächlich vom Lehrer und aus Büchern lernte, gibt es heute eine Vielzahl von Quellen, die man nutzen kann. Nicht unbedeutend sind hier die Schüler! Sie verfügen über Wissen, das in den Unterricht einfließen kann.

Im Umgang mit neuer Software und Online-Anwendungen haben manche Schüler den Lehrern und Klassenkameraden etwas voraus. Warum dieses Wissensquelle nicht mit einbinden? Der Lehrer hat schon lange nicht mehr das Wissensmonopol im Klassenzimmer und arbeitet in einer zeitgemäßen Schule als Lernbegleiter  und Spezialist. Die Schüler können bei der Wissensvermittlung aktiv mitarbeiten.

Schüler haben in meinen Klassen nicht nur als Tutoren mitgearbeitet, sondern auch vor der Klasse die anderen (und mich) unterrichtet. Sie gaben nicht nur Technologiewissen weiter an ihre Klassenkameraden (und mich). Es dauerte nicht lange, bis es von Softwarekenntnissen auf die Lerninhalte übersprang. Was sprach dagegen, dass Schüler mit ihren Kenntnissen eines Programmes angeben wollten, wenn sie dazu den Stoff des Lehrplans verwendeten? Wir hatten Vorträge mit Minecraft und Sims zum Thema Haus und Wohnen im DaF-Unterricht!

Es machte den Schülern viel Spaß, ihre Vorträge interaktiv zu gestalten und Lernmaterial für ihre Klassenkameraden oder untere Klassenstufen zu erstellen. Ohne den Einsatz von Technologie wäre das nicht möglich gewesen. Meine Schüler erstellten z. B. Fragebögen für Umfragen zum Thema Freizeitgestaltung, kleine Videos oder animierte Slideshows zum Thema Wohnen, Cartoons zum Thema Kleidung. Die Teilbereiche einer Einheit wurden immer öfter durch Schüler unterrichtet und unter Anleitung von Schülern angewendet. Ohne den Einsatz digitaler Medien und Werkzeuge wäre dies nicht so vielseitig und interessant gewesen.

 

Lehrer lernen von Lehrern

PLCAnfangs gab es Widerstand. Zur wöchentlichen einstündigen Abteilungskonferenz und den vier oder fünf Schulkonferenzen sollten wir uns eine Stunde pro Woche zusammensetzen und best practices austauschen. Die Idee der Professional Learning Community hielt Einzug im Distrikt.

Dann erkannten wir den Wert dieser Zusammenkünfte. Wir konnten die Themen bestimmen und so garantieren, dass diese Zeit für uns nützlich war. Jede Woche übernahm ein einzelner Lehrer oder ein kleines Team die Leitung. Die Kollegen präsentierten Methoden und Medien, die sie erfolgreich im Unterricht eingesetzt hatten. Die Zuhörer schrieben gemeinsam in ein Google Doc, um die Ideen zu sichern. In das Dokument wurden Links zu den Materialien, die auf dem Google Drive lagen, oder zu Webseiten gesetzt. Man konnte die neuen Ideen sofort anwenden.

Gemeinsam legten wir eine Bibliothek von Unterrichtsideen und -materialien an. Manchmal benutzten wir die Zeit um Materialien zu entwickeln, zu verbessern oder für die jeweilige Sprache, die wir unterrichteten, anzupassen. Aber nicht nur das Lehren war Thema in der PLC-Zeit. Es wurde auch über Strategien zum Umgang mit schwierigen Schülern / Eltern / Situationen gesprochen. Die ausgetauschten Erfahrungen waren extrem hilfreich.

Viele Lehrer unserer Schule erklärten sich bereit, an den Lehrerarbeitstagen einstündige Seminare für das Kollegium anzubieten. In diesen ging es sehr oft um Methoden, die die neue Technologie benutzten, oder um Softwareanwendungen. Anreiz für die unterrichtenden Kollegen war, dass eine gehaltene Fortbildung doppelt angerechnet wurde für die verlangte Fortbildungsstundenzahl. Aber das gute Gefühl, das man bekam durch die Anerkennung und Wertschätzung im Kollegium war eindeutig der größere Motivationsfaktor.